« Kehren Sie zurück zur Startseite…

Von Visionen, Zielen und Klischees…

Alexander BoosWarum bin ich im Internetmarketing selbstständig tätig und welche Ziele verfolge ich? Ich bin im Internet tätig, weil es Art der Arbeit ist, die sich eigentlich fast jeder wünscht. Natürlich ist auch diese mit zum Teil sehr viel Arbeit verbunden – vor allem, wenn man frisch startet – doch es ist eine sehr viel angenehmere Arbeit.

Auch im Internet muss man für sein Geld arbeiten und wer etwas anders erzählt, der gibt schlicht weg Unsinn von sich! Was das Internetmarketing jedoch so wunderbar macht, ist die Tatsache, dass man bei freier Zeiteinteilung, von zuhause aus arbeiten kann und das gänzlich ohne Druck und Anweisungen eines Chefs oder Leiters.

Was ich persönlich an meiner Arbeit so liebe, ist die Gewissheit, dass ich zwar das volle Risiko habe, dennoch aber weiß, dass der zum Teil enorme Arbeitsaufwand sich später doppelt und dreifach lohnen kann und es sich rentiert, meine vollste Leistung in ein Projekt zu stecken, weil ich es für niemanden mache, außer mich selbst.

Wenn ich zum Beispiel ein neues Projekt oder Produkte entwickele, was zweifelsohne sehr viel Zeit und Aufwand – auch Kosten – mit sich bringt, dann weiß ich aber, dass sich das alles lohnt! Denn wenn ich mein Bestes gebe, dann werde ich mich im Endeffekt selbst belohnen.

Wenn Sie als Angestellter an einem Projekt der Firma arbeiten, dann bekommen Sie möglicherweise auch hierfür nach erfolgreichem Abschluss einen Bonus. Doch es gibt kein schöneres Gefühl, als zu wissen, dass man alle Kraft für sich selbst investiert, anstatt für einen Chef, der diese Arbeit möglicherweise nicht zu würdigen weiß.

Auch herrschen im Bereich des Internetmarketing viele Klischees, mit denen ich versuche, mit meiner Arbeit und meinem Auftreten aufzuräumen. Dazu gehört zum einen die leider weit verbreitete Vorstellung, dass Internetmarketing immer zwangsläufig etwas damit zu tun hat, dass jemand anderen zeigen möchte, wie auch diese im Internet Geld verdienen können.

Doch das ist absoluter Unsinn! Denn Internetmarketing macht quasi jeder, der in irgendeiner Art und Weise im Internet Marketing betreibt. So ist jeder Blogger ein Internetmarketer, wie auch jeder Shop-Betreiber für Pferdezubehör ein Internetmarketer ist.

Menschen, die Ihr Know-How im Bereich Internetmarketing veräußern und somit anderen Menschen zeigen, wie auch diese – egal in welcher Branche – erfolgreich Geld im Internet verdienen können, nenne ich daher immer gerne „weitergebende Internetmarketer“.

Auch gibt es im Internetmarketing leider das Klischee, dass alles weitergebenden Internetmarketer nur daran interessiert seien, eigen Produkte zu verkaufen und vor allem nach dem Kauf Ihre Kunden im Stich lassen würden.

Ich persönlich bin ein absoluter Gegner von Pauschalisierung und bin selbst sehr bestrebt, meinen Interessenten sowohl vor, als auch nach einem Kauf bei Seite zu stehen. In der Tat gibt es natürlich weitergebende Internetmarketer, die selbst vorher nie eigene Projekte außerhalb der Geld verdienen Branche geführt hatten und daher eigentlich kein ursprünglich eigenes Know-How bzw. keine eigenen Erfahrung vorzuweisen haben.

Ich selbst begann damals u.a. mit verschiedenen Projekten außerhalb dieser Branche, um somit Erfahrungen zu sammeln, die ich heute weitergebe. Dazu gehört auch das Projekt Kostenlose-Produkte.net, welches zwar mittlerweile etwas in die Jahre gekommen ist, aber bis heute existiert.

Viele solcher Klischees und Vorstellungen, die sich hartnäckig halten, rühren sicherlich auch u.a. daher, dass es einige Herrschaften übertreiben und den Begriff Marketing etwas weit „dehnen“. So etwas wirft dann leider schnell ein schlechtes Licht auf die gesamte Branche, was natürlich sehr schade ist.

Man könnte meinen, manche weitergebenden Internetmarketer lebten in einer eigenen Welt, die fernab der Realität das wahre Leben zu verleumden und auszublenden scheint. Gefangen in der Tatsache, scheinbar nie zufrieden zu sein mit dem bisher erreichten, den eigentlichen Antrieb und Sinn der Selbständigkeit aus den Augen verloren zu haben und nicht zu arbeiten, um zu leben, sondern zu leben, um zu arbeiten:

Dazu fällt mit spontan eine nette kleine „Geschichte“ ein, die aber Vieles beschreibt:

Fritz ging es gut, denn er hatte weder finanzielle Sorgen, noch war er krank. Er hatte Familie, hatte Freunde, einen tollen Job. Seine Arbeit ermöglichte ihm finanzielle wie auch zeitliche Freiheit, denn er konnte arbeiten von überall, zu jeder Zeit und ungebunden.

Das ist genau das, was er immer wollte: Er wollte arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten. Deshalb machte er sich selbständig im Internet. Doch er lief fortan dem Geld hinterher, von dem er immer und immer mehr wollte. Er arbeitete immer mehr, lebte nur für die Arbeit, lebte für das Geld und versprach:

„Die Zeit, in der ich richtig lebe, wird noch kommen. Dann werde ich von meinen Erträgen zehren und mich an meinen Erfolgen ergötzen. Ich werde die Welt bereisen, in den nobelsten Lokalen speisen, die teuersten Autos fahren und es mir richtig gut gehen lassen.“

Doch Fritz kam nie dazu, denn er träumte sein Leben, statt seinen Traum zu leben – der Ruhm, die Ehre, die Erträge und die Erfolge waren da, doch sein Versprechen blieb ein solches, denn er hatte zu lange geträumt…

Ich aber sage dazu:

„Lebe jeden Tag, als wenn er dein letzter wäre – nur nicht den letzten, denn den sollst du leben, als wenn es kein Morgen gäbe!“

Viele Internetmarketer scheinen aber genau das nicht zu tun, sondern leben jeden Tag, als wenn es kein Morgen gäbe…

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele Erkenntnisse und viel Erfolg auf Ihrem Weg zum eigenen Internet-Business sowie, dass Sie Ihren Traum auch leben, statt Ihr Leben zu träumen!

Liebe Grüße
Ihr Alexander Boos
www.geldverdienen-internetmarketing.de